Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

  1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Pensionszimmern zur Beherbergung, sowie alle für den Kunden erbrachten weiteren Leistungen und Lieferungen der Pension.

  2. Der Gastaufnahmevertrag kommt durch die schriftliche Annahme des Antrags des Gastes durch die Pension zustande.

  3. Der Abschluss des Gastaufnahmevertrages verpflichtet die Vertragsparteien zur Erfüllung des Vertrages, gleichgültig, auf welche Dauer der Vertrag abgeschlossen ist.

  4. Der Vermieter verpflichtet sich, bei Nichtbereitstellung der gebuchten Unterkunft dem Gast Schadensersatz zu leisten.

  5. Der Gast verpflichtet sich bei Nichtinanspruchnahme der vertraglichen Leistungen oder bei vorzeitigem Vertragsabbruch den vereinbarten Preis zu zahlen, abzüglichder vom Vermieter eingesparten Aufwendungen (20% des Preises bei Übernachtzung mit Frühstück).

  6. Der Vermieter ist nach Treu und Glauben gehalten, nicht in Anspruch genommene Zimmer immer nach Möglichkeit anderweitig zu vergeben, um Ausfälle so gering wie möglich zu halten.

  7. Stornierungsbedingungen (bei Übernachtung mit Frühstück):
    Bis 42 Tage vor Ankunft fallen für den Gast keine Kosten an.
    41-29 Tage vor Ankunft fallen für den Gast 30% der vereinbarten Leistungen an.
    28-14 Tage vor Ankunft fallen für den Gast 60% der vereinbarten Leistungen an.
    13-0 Tage vor Ankunft fallen für den Gast 80% der vereinbarten Leistungen an.
    Bei verspäteter Anreise und bei vorzeitiger Abreise fallen für den Gast 80% der vereinbarten Leistungen an.

  8. Die angegebenen Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer und gelten, solange keine Änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse auch in Bezug auf die Mehrwertsteuer eintreten. Es besteht das Recht des Vermieters auf entsprechende Preisänderung.

  9. Gebuchte Zimmer stehen dem Gast am Anreisetag ab 11:00 Uhr und am Abreisetag bis 10:00 Uhr zur Verfügung.

  10. Der Gast ist gegenüber dem Vermieter zur Mängelrüge verpflichtet. Wird nicht direkt oder z.B. durch Wandel abgeholfen, so ist der Vermieter oder eine vom Vermieter genannte Person zu verständigen. Erfolgt eine Mängelanzeige erst im Nachhinein, ist der Vertragspartner nicht in der Lage noch etwas zu tun. Ansprüche auf Minderung oder Schadensersatz sind daher ausgeschlossen, soweit eine Mängelrüge nicht von vornherein aussichtslos gewesen wäre, jedoch schuldhaft unterlassen wurde.

  11. Vertragsänderungen können nur im gegenseitigen Einvernehmen der Vertragsparteien in schriftlicher Form erfolgen.

  12. Berichtigung von Irrtürmern sowie von Druck- und Rechenfehlern bleibt vorbehalten.

  13. Im übrigen gelten für das Vertragsverhältnis und auch für die Haftung des Vermieters für eingebrachte Sachen die Bestimmungen des BGB.



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